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Die “AktivBleiber” jetzt noch besser

Das Social Network des BKK Bundesverbandes für die Zielgruppe “50 plus” präsentiert sich mit neuen Funktionen noch einsteigerfreundlicher und komfortabler. So ist es allen AktivBleiber_innen nun möglich, direkt und ohne Umschweife direkt auf der Startseite eigene Inhalte zu verfassen. Nach der Registrierung befindet sich jede/r neue AktivBleiber_in in der Gruppe “AktivBleiber – ich bin dabei” und kann sofort loslegen, eigene Beiträge, Fotos, Videos, Links oder Veranstaltungen zu veröffentlichen. Dazu wählen Sie einfach ein Ihrer Gruppen aus und los geht´s.

Daneben gibt es nun auf vielfachen Wunsch hin die Möglichkeit, sich alle Beiträge einzelner AktivBleiber_innen direkt auf ihrem Profil anzuschauen. Sie finden hier alle Inhalte, die vom jeweiligen Mitglied des Portals verfasst wurden und können auf dem Profil Freundschaftsanfragen stellen, “Fan” werden, Inhalte des Nutzers/der Nutzerin abonnieren oder ihm/ihr eine private Nachricht schreiben. Abhängig von den getroffenen Datenschutzeinstellungen stehen Ihnen unter Umständen nicht alle Funktionen zur Verfügung.

Die AktivBleiber sind ein kostenfrei nutzbares Portal für alle, die sich für Bewegung, Entspannung oder Ernährung interessieren und sich mit anderen austauschen möchten. Neben dem Kontakt zu anderen AktivBleiber_innen aus Ihrer Region bietet das Portal auch einen Umfangreichen Redaktionsbereich mit reichhaltigen Artikeln zu den einzelnen Themenbereichen sowie interaktive Module wie einen Bioalter-Selbsttest (Wie alt bin ich wirklich?) oder einen Gedächtnistrainer (Fitness für den Kopf).

Die AktivBleiber laden Sie ein, sich online mit anderen zur Aktivitäten zu verabreden, Erfahrungen auszutauschen, Freundschaften zu knüpfen und einfach Spaß zu haben. Werden Sie aktiv – werden Sie AktivBleiber_in!

Die AktivBleiber sind ein Produkt des BKK Bundesverbandes und wurden umgesetzt von zone35 GmbH & Co. KG, der Agentur hinter beranet.

Platzhirsche und Newcomer

Vielleicht haben Sie es mitbekommen, Google startet gerade einen Großangriff auf den Moloch facebook, der mittlerweile angeblich 750 Millionen Nutzer weltweit zählt. Einer über (Achtung: Ironie) facebook erhaltenen Einladung von einer Freundin sei Dank bin ich auch dabei. “Google +” heißt das, was Google sich ausgedacht hat und auf den ersten Blick erinnert die Oberfläche sehr an die Konkurrenz. Auch bei Google + gibt es einen “Stream”, eine Übersichtsseite, in der alle Inhalte meiner Kontakt zu finden sind, sowie eine eigene Profilseite, auf der ich meine Inhalte sehen kann.

Die Änderungen (Verbesserungen?) gegenüber facebook liegen denn auch eher im Detail, zumindest von außen betrachtet. Google + erlaubt es, Freunde und andere Kontakt sehr intuitiv in “Circles” zu organisieren. Hier bekommt der Begriff des “Freundeskreises” eine ganz neue Bedeutung. Ich kann meine Kontakt z.B. nach “Freunden”, “Bekannten”, “Arbeitskollegen” oder ähnlichem kategorisieren und im Nachgang für alle Inhalte, die ich veröffentliche festlegen, welche(r) dieser Circles diese sehen darf. Ähnliches geht bei facebook auch, ist aber weniger intuitiv.

Google + befindet sich derzeit in einer (mehr oder weniger) geschlossenen Beta-Phase, d.h. das Netzwerk ist noch nicht fertig. In sehr kurzen Abständen werden neue Funktionen implementiert und Fehler ausgemerzt.

Ob Google + sich langfristig gegen facebook wird behaupten können, hängt wohl in erster Linie davon ab, ob das Netzwerk eine kritische Masse an Nutzern sammeln kann. Diese tummeln sich derzeit wahrscheinlich noch bei der Konkurrenz und es ist mehr als fraglich, wieviele facebook-Nutzer sich von der zugegeben schicken Präsentation (die lightbox beim Anschauen von Bildern ist wirklich schön) des Google-Konkurrenten abwerben lassen.

Wer bislang keine Lust auf facebook hatte wegen der mehr als schwammigen Auskünfte zu Datenspeicherung und -aufbewahrung, den wird es ganz sicher nicht zu Google + ziehen, da hinter diesem Netzwerk ein noch größerer Datensammler steht. Es bleibt abzuwarten, wann die ersten Google-Ads auf den Nutzerprofilen erscheinen, denn irgendwie muss Google mit seinem Netzwerk ja auch Geld verdienen. Bis dahin sehe ich Google + als Experiment an und bin gespannt, ob man davon in einem Jahr noch reden wird.

Das braune Netz?

Dass die Neuen Medien auch Schattenseiten haben, steht nicht erst seit der Datenschutzdebatte um facebook oder der Diskussion über Netzsperren und Zensur fest. Dass aber verstärkt Rechtsextreme das Netz unterwandern und sich speziell Social Networks als Ort für die Rekrutierung von Nachwuchs auserkoren haben, mag den einen oder anderen überraschen. Doch ist es wirklich so überraschend?

Die Sozialen Netzwerke (die drei VZs, Wer-kennt-wen?, Jappy, Spin und Stayfriends werden im Artikel genannt) scheinen von Rechtsextremen als Nährboden für rechtes Gedankengut angesehen zu werden. Die schnelle und größtenteils anonyme Kommunikation, dicht an der potentiellen Zielgruppe scheint für Rechtsextreme sehr interessant. Dabei fällt auf, dass keineswegs der direkte Weg der Ansprache gewählt wird, sondern subtilere Wege.

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Social Networks

Also ich bin ja nur bei Xing. Viele meiner Freunde und Kollegen hingegen haben Profile in weiteren Social Network-Plattformen wie Facebook oder StudiVZ. Diese Namen sind im Netz in aller Munde. Wenn Sie davon noch nie gehört haben, sind Sie höchstwahrscheinlich kein Nutzer von Sozialen Netzwerken im Internet. Mittlerweile gibt es hunderte dieser virtuellen Gemeinschaften, teilweise auch zu höchst skurrilen Themen.

Was genau verbirgt sich hinter einem “Sozialen Netzwerk”?

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