Alles eine Frage des Typs
Online-Beratung erreicht in erster Linie genau ein Publikum: diejenigen, die online sind. Viel mehr wird über die Spezies „Online-Klient“ nicht gesagt und die Attribute „technikaffin“ und „jung“ müssen immer wieder als allgemeine Beschreibung der Zielgruppe herhalten.
Dabei brachte eine Studie der Uni Tübingen bereits vor einiger Zeit Licht ins Dunkel und beschäftigte sich damit, wer diese Online-Klienten denn nun wirklich sind. Dr. Marc Weinhardt, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Erziehungswissenschaft, unterteilte die Klienten an Hand der Ergebnisse in vier Typen und gab ihnen so ein Gesicht. Weinhardt schließt aus der Studie:
E-Mail-Beratung hat angesichts der verschiedenen Nutzergruppen also nachweislich das Potential, als universelles Medium unterschiedliche Beratungsanlässe zu bearbeiten.
In den nächsten Wochen lesen Sie hier mehr über die vier Kliententypen. Mit Sicherheit werden Sie einige Ihrer Ratsuchenden darin wiederfinden.

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Teil II/IV: Die „Erwerbstätige Medienpragmatikerin“ « BeratungsRauschen sagte
am 28. März 2012 um 12:53
[...] (Worum geht es hier eigentlich?) [...]